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Waffen in Cyberpunk 2077

Autor: Dracir

Arasaka HJKE-11 Yukimura Arasaka JKE-X2 Kenshin

Quelle: Cyberpunk 2077



Früher mussten Soldaten noch wochenlanges Kampftraining absolvieren. Irre, oder? Heutzutage haben Smart-Waffen eine automatische Zielerfassung und Kugeln verfolgen ihr Ziel - man braucht nur die richtigen Implantate. Eine Pistole stand am Anfang der Smart-Revolution: die Yukimura, die in den 2040ern von Arasaka produziert wurde.

Mit der Yukimura kann man so mies wie die Roboter aus einem gewissen Weltraumepos des späten 20. Jahrhunderts schießen und man wird trotzdem kein einziges Mal sein Ziel verfehlen. Selbst heute, über dreißig Jahre nach der Markteinführung, gehört die Yukimura noch zu den besten Handfeuerwaffen überhaupt. Sie verfügt über zwei Feuermodi - automatisch und Salven aus drei Schuss - für unterschiedliche Kampfsituationen sowie über ein ausreichend großes Magazin für längere Gefechte.

Quelle: Cyberpunk 2077



Diese einfache, unkomplizierte Pistole ist der Stolz von Arasakas Ingenieuren. Die Kenshin ist eine der modernsten - und tödlichsten - Maschinenpistolen auf dem Markt.

BÄNDIGE DIE MACHT DES BLITZSCHLAGS

Die brutale Durchschlagskraft der Kenshin wird von elektromagnetischer Spannung generiert, durch die eine tödliche, mit Wolfram überzogene Kugel abgeschossen wird, die selbst die härteste Panzerung durchdringen kann. Ebenso wie andere vergleichbare Waffen ist sie fabrikfertig mit einem holographischen Zielfernrohr ausgestattet.

Arasaka Tamayura Constitutional Arms Defender

Quelle: Cyberpunk 2077



Diese Waffe stammt aus den frühen 2000er-Jahren und ist somit eine der ältesten aus der Schmiede der Arasaka Corporation. Dieser Tage sieht man sie nur selten auf der Straße, weil die Pistole - kein Grund, um den heißen Scop zu reden - einfach überholt und schwer zu warten ist. Ersatzteile werden schon lange nicht mehr hergestellt und sie ist mit den meisten regulären Waffen-Mods nicht mehr kompatibel. Nichtsdestotrotz: Hält man sie jemandem an die Schläfe und drückt den Abzug, enttäuscht das Resultat ebenso wenig wie bei jeder anderen Schusswaffe.

Quelle: Cyberpunk 2077



Manchmal reicht ein Warnschuss, um Angreifer zu vertreiben, aber wenn das nicht funktioniert, muss man überzeugender werden. Die M2067 Defender von Constitutional Arms ist sehr überzeugend. Dieses leichte Maschinengewehr eignet sich perfekt für all die ehrlichen, anständigen Bürger, die in gefährlichen Teilen der Stadt leben. Dank der beeindruckenden Feuergeschwindigkeit, des großen Magazins und der automatischen Nachladefunktion kann ein einzelner Mensch mit dieser Waffe unter den richtigen Bedingungen eine ganze Armee abwehren. Diese Eigenschaften machen sie natürlich auch unter Gangmitgliedern beliebt - also genau unter den Leuten, vor denen sie dich eigentlich beschützen soll...

Constitutional Arms M2038 Tactician Constitutional Arms Unity

Quelle: Cyberpunk 2077



Diese Waffe trifft man überall in Night City an. Wahrscheinlich hat dein Nachbar eine unter der Couch liegen, nur für den Fall der Fälle. Trotz ihres Alters wird sie immer noch vom NCPD benutzt, ebenso wie von zahlreichen Gangs. Die Beliebtheit der Tactician lässt sich leicht erklären: eine billige, unkomplizierte und leicht benutzbare Waffe, die beeindruckend viel Schaden anrichtet. Extras? Hat sie nicht nötig. Manchmal ist weniger einfach mehr. Wer braucht Tagliatelle al Tartufo, wenn Spaghetti mit Tomatensoße auch schmecken?

Quelle: Cyberpunk 2077



Jeder träumt von Einigkeit, von "Unity", aber erreicht wird sie nur selten. Schließlich ist Night City eine Stadt von Individualisten, Anarchisten und verfeindeten Gangs. Um Leute zu vereinen, braucht man ein überzeugendes Argument - und nichts ist so überzeugend wie eine Kugel. Das haben die Designer bei Constitutional Arms, die die Unity entworfen haben, ganz genau verstanden. Diese vielfältig einsetzbare, kostengünstige Pistole hat bereits zahllose Konflikte gelöst und Streitereien beendet.

Unzufriedene Kunden, betrogene Ehepartner, ungeduldige Fahrer im ewigen Stau von Night City... Sie alle ziehen mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Unity aus dem Gürtel. Mit einem wohlplatzierten Schuss kann man jegliche Uneinigkeit ausmerzen. Für immer.

Darra Polytechnic DR-5 Nova Darra Polytechnic DR-12 Quasar

Quelle: Cyberpunk 2077



Die Nova ist ein traditioneller Revolver, der ordentliche Feuerkraft für einen vernünftigen Preis bietet. Der klassische Zylinder erinnert an den Wilden Westen. Und auch wenn die Nova recht fehleranfällig ist, ist sie aufgrund ihres einfachen Designs und Aufbaus auch leicht wieder zu reparieren. Man findet sie in NCPD-Waffenschränken, den Arsenalen kleinerer Konzerne, in den Gürteln von Gangstern und den Handtaschen von Frauen. Soll heißen: Jeder benutzt sie.

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Die Quasar ist die vielleicht markanteste Waffe, die in Night City zu finden ist. Das Gehäuse ist eckig und ungewöhnlich, das Disc-Magazin ist klassisch und die Technologie ist einzigartig. Denn die Quasar ist eine elektromagnetische Waffe. Im Lauf befinden sich vier elektrisch aufgeladene Achsen, die zusammen mit der Kugel entgegengesetzte elektromagnetische Pole bilden. Die sich daraus ergebenden Kräfte schießen die Kugel ab - und zwar blitzschnell. Ein Schuss aus dem Quasar kann sogar gepanzerte Fahrzeuge und kugelsichere Westen durchdringen.

Darra Polytechnic DS1 Pulsar Kang Tao G-58 DIAN

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Eins muss man den Designern bei Darra lassen: Sie haben keine Angst davor, etwas Neues auszuprobieren. Die Pulsar sieht aus, als hätte jemand eine typische Maschinenpistole auseinandergebaut und sie dann von einem halbblinden Affen wieder zusammensetzen lassen. Und doch! Der Wahnsinn hat Methode. Dank Darras unkonventioneller Herangehensweise ist die Pulsar kleiner als die meisten vergleichbaren Waffen, sodass sie leichter zu verbergen ist.

Leider hat diese Originalität aber auch Nachteile: Das auffällige Design ändert nichts daran, dass die Waffe einen mörderisch heftigen Rückstoß hat und berüchtigt dafür ist, nur schwer zu bedienen zu sein. Die Qualität der einzelnen Bauteile ist auch eher mittelprächtig. Kurzum ist die Pulsar ein halb fehlgeschlagenes Experiment, aber für manche Benutzer macht der sehr niedrige Preis viele ihrer Defizite wett. Am häufigsten findet man die Pulsar als Waffe für Notfälle in den Slums oder gut versteckt im Halfter von Gang-Neulingen.

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Die G-58 Dian ist eine der besten Smart-Waffen auf dem Markt. Sie wird selbst von Eliteeinheiten benutzt, unter anderem von Trauma Team. Das erstaunt wenig, denn wenn man einen Verletzten aus dem Kampfgebiet evakuiert, zählt jede Millisekunde. Man hat keine Zeit, um in Ruhe zu zielen, durchzuatmen und dann langsam abzudrücken. Man muss sich einfach darauf verlassen können, dass die Kugel trifft.

Die G-58 Dian erkennt deine Gegner und zielt dann automatisch für dich. Du kannst dich darauf verlassen, dass sogar ein schneller, unkonzentrierter Schuss genau dort trifft, wo du ihn haben willst. Darüber hinaus machen das vollautomatische Nachladesystem, das ultrasensitive Radar und das hochmoderne holographische Visier Feuergefechte zu einem absoluten Kinderspiel.

Militech M-10AF Lexington Militech M-76E Omaha

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Die beliebteste Pistole unter den Polizisten von Night City: leicht, handlich, schwacher Rückstoß. Sie eignet sich hervorragend dafür, Gegner auszuschalten, ohne sie unbedingt gleich zu töten. Dank ihrer eher geringen Größe findet sie auch viele Anhänger unter Leuten, die ihre Waffe lieber verdeckt tragen: Die Lexington passt locker in die Jacken- oder Handtasche. Und wem das Design einer Waffe wichtig ist - der klassische Look aus den 30ern ist immer noch umwerfend.

Quelle: Cyberpunk 2077



Die Omaha sieht aus wie ein klassischer Bleispucker, aber der Schein trügt. Dieses Juwel von Militech verbirgt ein leistungsstarkes, elektromagnetisches Schienensystem, das massive Metallprojektile statt normalen Pistolenkugeln verschießt. Wenn man abdrückt, gibt die Omaha jedes Mal leise drei Projektile mit überwältigender Durchschlagskraft ab. Da erstaunt es wenig, dass man diese Feuerwaffe meistens in den Holstern von Konzernern am oberen Ende der Nahrungskette findet.

Dank ihrer überschaubaren Größe passt die Omaha leicht in eine Aktentasche oder das Handschuhfach einer Konzernlimousine. Und wenn es wirklich brenzlig wird, ist sie in den richtigen Händen kein bisschen weniger tödlich als ein schweres Maschinengewehr.

Militech M221 Saratoga Militech M251S AJAX

Quelle: Cyberpunk 2077



In Night City erkennt jeder das typische Knattern dieser Maschinenpistole. In den 40ern entwarf Militech die Saratoga als vielfältig einsetzbaren Bestandteil seines Arsenals für Konzernsicherheit. Allerdings sorgten die Vorzüge der Waffe - handliche Größe, geringes Gewicht, relativ niedriger Preis, leicht zu benutzen und zu modifizieren - dafür, dass sie auch fernab der Glaswolkenkratzer des Corpo Plaza zum Verkaufshit wurde. Vor allem Gangs fanden großen Gefallen an ihr.

Diese Maschinenpistole ist ideal für Kämpfe in der Stadt und aus Fahrzeugen heraus. Aber in dem Maß, in dem Otto Norrmalverbraucher immer häufiger mit einer Saratoga aufkreuzte, mussten Konzern-Sicherheitskräfte sich natürlich mit mächtigeren Abschreckmitteln bewaffnen...

Quelle: Cyberpunk 2077



In weniger bewegten Zeiten dachte man bei dem Namen Ajax sicherlich noch an den Helden der griechischen Mythologie, an einen europäischen Fußballverein oder vielleicht an ein Putzmittel. Die Bewohner von Night City denken bei Ajax nur an eine Sache: Militechs Sturmgewehr. Die Waffenkonstrukteure bei Militech hatten keinerlei Bedürfnis, das Rad neu zu erfinden, sondern sie wollten eine stabile, zuverlässige Waffe entwickeln, für deren Benutzung man weder monatelanges Training noch teure Cyberware brauchte. Dieses Konzept ging auf, und so ist die Ajax heutzutage das beliebteste Sturmgewehr unter Soldaten auf der ganzen Welt.

Militech MK. 31 HMG Nokota D5 Copperhead

Quelle: Cyberpunk 2077



Das schwere Maschinengewehr Mk. 31 wurde für zwei Hauptfunktionen entworfen:
1) das Anbringen auf gepanzerten Fahrzeugen
2) die Installation in Verteidigungsanlagen

Soll heißen, es ist ein schweres Geschoss, das eigentlich fest mit dem Untersatz verankert werden soll. Niemand bei Militech hielt es für möglich, dass irgendjemand diese massive Waffe herumtragen könnte oder wollte, unabhängig von seiner Cyberware. Aber wie üblich ließen die Leute sich davon nicht aufhalten.

Die Mk. 31 HMG findet man mittlerweile gelegentlich in den Händen von stark verchromten Solos und Gangstern, die dem heftigen Rückstoß der Waffe als einzige widerstehen können. Trotzdem kann die Mk. 31 in Kampfsituationen nicht so leicht von einer Person nachgeladen werden, weshalb sie sich pro Kampf eigentlich nur einmal benutzen lässt. Aber das ist für die meisten Benutzer kein großer Nachteil. Ist das Magazin erstmal leer, schießt eh niemand mehr zurück.

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Vor langer Zeit, in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, war das beliebteste Sturmgewehr der Welt die AK-47 - nach dem Namen ihres Erfinders auch als Kalaschnikow bekannt. Heutzutage findet man diese Gewehre nur noch in Museen, denn ihre Marktnische wurde von der Nokota Copperhead übernommen. Dieses massenproduzierte Sturmgewehr bietet das, was wirklich wichtig ist: Funktionalität und Zuverlässigkeit. Manch einer vermisst vielleicht etwas Finesse oder ein ausgeklügeltes Design, aber vielen Benutzern reicht die verlässliche Durchschlagskraft des Gewehrs voll und ganz.

Nokota D5 Sidewinder Rostovic DB-2 Satara

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Die Sidewinder ist die jüngere - aber weisere - Schwester der Copperhead. Im altbekannten Rahmen entwarfen die Nokota-Waffenkonstrukteure endlich ihr eigenes Smart-Gewehr. Wobei es vielleicht übertrieben wäre, diese Waffe wirklich als "smart" zu bezeichnen. Die Sidewinder versteckt nicht, was sie ist, und sie kann offensichtlich nicht mit vergleichbaren Waffen von Arasaka, Militech oder Kang Tao mithalten. Ja, es gibt eine Zielhilfe, ja, sie hilft bei der Schlachtfeld-Orientierung, doch jeder, der schon mal ein richtig gutes Smart-Gewehr benutzt hat, erkennt die Qualitätsunterschiede sofort. Aber trotz ihrer Schwächen und der überlegenen Konkurrenz haben die Sidewinder und ihr erschwinglicher Preis Nokota eine stabile Nische im Markt für Smart-Waffen geschaffen.

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Die Satara ist ein seltsames Geschöpf, sowohl aufgrund ihrs bizarren Aussehens als auch wegen ihres unkonventionellen technischen Aufbaus. Anstatt gewöhnlichen Schrot zu verschießen, lässt diese elektromagnetische Schrotflinte kleine, rasiermesserscharfe Stahlspitzen auf den Gegner los. Kritiker bemängeln, dass das hohe Gewicht und die sperrige Form der Satara sie für den praktischen Gebrauch zu unhandlich machen. Aber ihren Anhängern ist es wichtiger, dass die serbische Schrotflinte von keiner Mauer aufzuhalten ist. MaxTac-Polizisten gehören zu letzterer Gruppe. In zahlreichen Feldversuchen hat die Satara immer wieder bewiesen, dass sie jeden noch so verchromten Cyberpsycho zur Strecke bringen kann.

Rostovic DB-4 Igla Techtronika RT-46 Burya

Quelle: Cyberpunk 2077



Schon gewusst? Die Igla wurde zu Beginn des 21. Jahrhunderts als Jagdwaffe konzipiert. Genauer gesagt war sie dafür gedacht, Enten zu jagen (Wasservögel mittlerer Größe, ähneln Möwen ein wenig, gelten jetzt als augestorben). Die Igla hatte vielleicht gegen die Enten in den Sümpfen Serbiens eine Chance, aber in Night City im Jahr 2077 ist diese Schrotflinte eine Antiquität, für die nicht einmal die Ärmsten der Stadt verzweifelt genug sind. Oft hört man, dass die Igla mehr Lärm als Schaden macht.

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Die Burya gehört in ein Museum als Sinnbild sowjetischen Designs. Ist sie schön anzusehen? Nein. Angenehm zu benutzen? Nö. Sicher? Nix da. Aber effektiv? Und wie! Die RT-46 ist eine elektromagnetische Pistole, die durch massive Wände durchballern kann und die dicht wie ein Neutronenstern ist. Um sie zu benutzen und es zu überleben, sollte man über fortgeschrittene Muskel- und Skelett-Cyberware verfügen. Selbst wenn jemand ohne die empfohlenen Implantate es schaffen würde, die Burya hochzuheben, würde er sich beim Schießen mit fast hundertprozentiger Sicherheit den Ellenbogen zertrümmern.

Techtronika SPT32 Grad Tsunami Nekomata

Quelle: Cyberpunk 2077



Um die Jahrhundertwende sah sich die Waffenindustrie mit einer dringenden Herausforderung konfrontiert. Viele beliebte Scharfschützengewehre waren immer ineffektiver gegen Gegner, die stark mit Cyberware modifiziert waren. Ein Schuss, der einen normalen Menschen umbringen würde, verursachte jetzt kaum mehr als eine Delle. Die Welt brauchte eine neue Generation von Scharfschützengewehren.

Die erste Waffe dieser neuen Welle war die sowjetische SPT32 Grad, die nach wie vor von vielen als das durchschlagskräftigste Scharfschützengewehr auf dem Markt angesehen wird. Sie verfügt über weniger Extras und Detailverliebtheit als vergleichbare Waffen von Arasaka oder Militech, aber in den Händen eines ausgebildeten Scharfschützen, der sich nicht auf Zielhilfen und automatische Windmessungen verlassen muss, ist die Grad ein absolut verheerendes Gewehr. Keine Wand der Welt hält sie davon ab, ihr Ziel zu treffen.

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Die Nekomata ist eine anspruchsvolle Waffe. Sie benötigt Pflege, regelmäßige Benutzung und Zeit, um den Umgang mit ihr zu erlernen. Aber sie ist es wert. Sie ist es wirklich wert. Dieses elektromagnetische Scharfschützengewehr ist ein technologisches Wunder. Es verschießt einen Wolframbolzen, der die dickste Panzerung sowie Wände durchdringen und Titanknochen zertrümmern kann. Niemand ist sicher vor der Zerstörungsgewalt der Nekomata, weshalb ihr Verkauf streng reglementiert ist. Für einen Söldner ist es fast unmöglich, sie in die Hände zu bekommen, wenn er nicht für eine Regierung oder einen großen Megakonzern arbeitet. Fast...


Die in diesem Artikel verwendeten Bilder stammen aus dem Spiel Cyberpunk 2077.

Quelle: Cyberpunk 2077