GOG.com: Witcher-Reihe anlässlich des 10-jährigen Jubiläums stark rabattiert

geschrieben von diego am 21.10.2017, 12:15 Uhr

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Wenn ihr euch auf Cyberpunk 2077 freut, aber von Entwickler CD PROJEKT RED noch nie gehört haben solltet, oder einfach schon auf der Suche nach ein paar Weihnachtsgeschenken seid, solltet ihr mal auf GOG.com vorbeischauen. Dort befinden sich noch immer die Spiele der Witcher-Reihe, allen voran The Witcher 1 und The Witcher 2: Assassins of Kings (jeweils in der Enhanced Edition) sowie das Kronjuwel der Reihe - The Witcher 3: Wild Hunt in der GotY-Edition (samt beider Erweiterungen Hearts of Stone und Blood and Wine) im Angebot. So werden für den ersten Teil gerade mal 1,29 €, für den zweiten Teil 2,59 € und für den dritten Teil 19,99 € fällig.



Aber auch abseits der Witcher-Reihe war es eine gute Woche. Neben Piranha Bytes neuem Spiel Elex, das es exklusiv bei GOG.com - wie könnte es anders sein - DRM-frei gibt, wurde außerdem ein legendärer Klassiker neu veröffentlicht, nachdem es ihn einige Jahre lang digital gar nicht mehr zu kaufen gab: Mafia. Solltet ihr auf linear aber mitreißend erzählte und fesselnde Geschichten wert legen, solltet ihr Mafia eine Chance geben. Zwei vermeintliche Haken gibt es bei diesem Angebot jedoch, das man eigentlich nicht ablehnen kann. Aktuell gibt es Mafia nur auf Englisch, weitere Sprachversionen befinden sich GOG.com zufolge jedoch bereits im Freigabeprozess bei Publisher 2k und so sollten weitere Sprachen wie Deutsch und Tschechisch bald folgen. Auch die entfernte lizensierte Musik, die viel zur grandiosen Atmosphäre des Spiels beiträgt, musste aufgrund ausgelaufener Lizenzen aus dem Spiel entfernt werden. Glücklicherweise haben findige Forennutzer bei GOG.com bereits eine Lösung dafür parat.


CD Projekt RED: (Kein) Ärger im Paradies

geschrieben von foobar am 16.10.2017, 23:00 Uhr

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Der Oktober bringt nicht nur buntes Laub, sondern auch Flecken auf der weißen Weste von CD Projekt Red. Ende September haben gleich mehrere hochrangige Entwickler das polnische Studio verlassen.

Mateusz Piaskiewicz, seines Zeichens Lead Level Designer, wechselte zum ebenfalls in Polen beheimateten und durch die Neuauflage der Shadow Warrior Reihe bekannt gewordenen Studio Flying Wild Hog. Senior Gameplay Producer Derek Patterson kam bei Techland (Call of Juarez, Dead Island) unter. Der Projekt Manager Ovidiu Traian Vasilescu fand bei V11 Studio Game ein neues Zuhause. Und Michal Stec, der als Senior Art Producer als CDPR-Veteran gelten durfte, ist zwar bei CD Projekt Red weg, scheint aber noch keine neue Anstellung gefunden zu haben und erkundet gegenwärtig die Welt.

Schnell schossen Spekulationen ins Kraut, diese Abgänge stünden in Zusammenhang mit den seit längerem kursierenden Berichten über katastrophale Arbeitsbedingungen bei dem polnischen Entwickler. Ob dem wirklich so ist, ist gegenwärtig allerdings unklar. Unseres Wissens hat keine der oben aufgeführten Personen bisher öffentlich Stellung dazu genommen.

Natürlich ist CD Projekt Red ein großes Studio. Bei über 300 Entwicklern ist eine gewisse Personalfluktuation unvermeidlich. Allerdings handelt es sich bei oben genannten Personen nicht um irgendwelche kleinen Rädchen, sondern um Leute, die wichtige Rollen in einem Projekt spielen.

Und bei der Plattform Glassdoor, auf welcher Arbeitnehmer anonym ihren Arbeitgeber bewerten können, kommt CD Projekt Red dann auch nicht sonderlich gut weg. Auch hier muss man natürlich kritisch hinterfragen, inwieweit die Bewertungen vertrauenswürdig sind. Ein frustrierter Mitarbeiter, der sich aufgrund seiner Anonymität ohne rechtliche Konsequenzen mal eben Luft machen will, findet bei solchen Portalen natürlich eine Spielwiese vor.

Allerdings tauchen manche Kritikpunkte immer wieder auf, selbst bei Bewertungen, die insgesamt positiv sind. So sei das Management mit dem plötzlichen Wachstum des Unternehmens nach dem Erfolg der Witcher-Reihe überfordert, habe keinen Draht zu den Mitarbeitern, höre nicht auf deren Vorschläge und Eingaben, setze unrealistische, häufig wechselnde und widersprüchliche Zielvorgaben und erzwinge unnötige Crunchtime (Phasen längerer Überstunden). Talentierte Leute würden stets nach einiger Zeit das Handtuch werfen und durch weniger qualifiziertes Personal ersetzt werden. In den höheren Rängen sei die Atmosphäre zunehmend toxisch und geprägt von politischen Ränkespielen. Wen man kenne und welche Beziehungen man habe sei wichtiger als Talent und Kenntnisse der Materie.

Nun hat CD Projekt Red, vertreten durch Marcin Iwiński und Adam Badowski, selbst beim Kurznachrichtendienst Twitter eine Stellungnahme veröffentlicht. Diese geht allerdings nicht direkt auf die Vorwürfe oder die oben genannten Personen ein. Vielmehr gibt man sich allgemein und unverbindlich, und stellt fest, dass bei derart großen Studios nun mal immer auch jemand geht. Und natürlich versichert man, dass die Personaländerungen keinerlei Auswirkungen auf Cyberpunkt 2077 haben werden.

Soweit erst einmal ein alltägliches und nicht besonders spannendes Konzerndementi, welches genauso auch bei EA oder Ubisoft hätte stehen können. Lediglich in einem Punkt hebt sich die Mitteilung ein wenig davon ab: In dem Hinweis, dass der Erfolg ihrer Arbeitsweise ihnen Recht gäbe. Jedes Projekt, das man bisher angegangen habe, sei zur damaligen Zeit unmöglich erschienen. Seit jeher seien die Spiele ambitioniert und man habe immer nur eine Vorstellung davon gehabt, wie das fertige Produkt werden solle. Nicht jedoch davon, wie man dorthin gelange. Dazu sei jedes Mal eine konzentrierte, gemeinsame Anstrengung erforderlich gewesen, bei der eben manchmal auch das Rad neu erfunden werden musste. Auch wenn manch einer meinte, dass doch alles schon ganz gut funktioniere. Diese Arbeitsweise sei nun mal nicht für jeden etwas.

In einem Punkt haben Iwiński und Badowski sicherlich recht: Cyberpunk 2077 wird weitergehen. Ein derart großes und teures Projekt, in dem mit Sicherheit bereits eine beträchtliche Menge an Kapital versenkt wurde, wird man nicht von Einzelpersonen abhängig machen. Inwieweit das Endergebnis von dem Personalwechsel beeinflusst wird, wird man aber wohl nie wirklich einschätzen können. Dafür müsste man das fertige Spiel dann mit einer Version aus einem Paralleluniversum vergleichen, in welchem die oben genannten Entwickler das Studio eben nicht verlassen haben.


Cyberpunk 2077: Eurogamer berichtet über Mike Pondsmith und seine Zusammenarbeit mit CDPR

geschrieben von foobar am 16.07.2017, 17:10 Uhr

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Die englischsprachige Webseite Eurogamer.net hat einen langen Artikel über Mike Pondsmiths Zusammenarbeit mit CD Projekt Red und dem neuen Cyberpunk 2077 veröffentlicht.

Der Artikel fasst kurz Pondsmiths Werdegang zusammen, von seinem ersten, im zarten Alter von 11 Jahren selbst entwickelten Spiel bis zum zu seinem großen Durchbruch - Cyberpunk. Anschließend beschreibt der inzwischen 63jährige Spiele-Designer, wie es zur Lizenzierung durch CDPR kam. Er schildert, wie das polnische Studio den anfangs eher skeptisch eingestellten Pondsmith überzeugen konnte und schließlich eine unbefristete Lizenz für Cyberpunk erhielt ("bis ans Ende der Zeit und wenn die Hölle zufriert"). Die Vereinbarung ist also ausdrücklich auf mehr als ein einziges Spiel ausgelegt. Ob es dann am Ende wirklich dazu kommt, hängt natürlich vor allem vom Erfolg des aktuellen Titels ab.

Großen Wert lege er bei der P&P-Vorlage auf die Authentizität der Darstellungen. So habe ein Sanitäter der Rangers, einer Spezialeinheit der US-Armee, bei der Entwicklung des Schadenssystem geholfen und ein Unfallchirurg habe darüber aufgeklärt, was passiere, wenn man jemandem ein Loch in den Kopf bohrt, um ein Implantat einzusetzen. Mit Schusswaffen kenne sich Pondsmith selbst gut aus und habe darauf geachtet, dass man z.B. nicht einhändig eine .357 Magnum abfeuern könne, ohne sich dabei das Handgelenk zu brechen.

Damit sich Pondsmiths Firma R. Talsorian Games und CDPR inhaltlich nicht ins Gehege kommen, ist festgelegt, dass Pondsmith sich mit dem P&P auf die Zeit vor 2077 konzentriert, während CDPR sich nur in der Zeit danach austoben kann. Dennoch gibt es natürlich regelmäßige Abstimmungen, um Konflikte in der Lore zu vermeiden. So reist er dann auch 3-4 mal im Jahr nach Polen, um die Entwickler persönlich über die aktuellen Entwicklungen in der Cyberpunk-Zeitlinie auf dem Laufenden zu halten.

Da Pondsmith auch einige Zeit für Microsoft im Bereich Computerspiele gearbeitet und entsprechende Erfahrungen erworben hat, kann er sich zum einen stärker in den Entwicklungsprozess einbringen und war andererseits auch eher in der Lage, eine für sich vorteilhafte Lizenzvereinbarung zu erzielen. Jedenfalls scheint der US-Amerikaner, anders als beispielsweise Andrzej Sapkowski, der Autor der Romanvorlage der Witcher-Spiele, sehr mit dem Ergebnis zufrieden und kommentiert die Vergütung mit: "Ich habe nicht vor, mich zur Ruhe zu setzen. Aber ich könnte es."

Letztlich gibt sich Pondsmith sehr optimistisch bezüglich des immer noch in der Entwicklung befindlichen RPGs und vergleicht seine bisherigen Eindrücke mit denen, die er beim ersten Indiana Jones Film hatte.


Cyberpunk 2077: Erste Charakterklassen bestätigt

geschrieben von Dephinroth am 14.07.2017, 16:28 Uhr

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Vielen sollte der Name Mike Pondsmith ein Begriff sein, ist er der Erfinder des Tabletop Cyberpunk 2013 / 2020 und darüber hinaus Berater von CD Projekt, beim aktuellen Mammutprojekt (wir erinnern uns, Cyberpunk soll diesmal 2077 stattfinden). In dieser Funktion ließ Mike ein paar Informationen für unsereins springen, die ansonsten so rar gesät sind. So verriet er, dass sämtliche Klassen aus der Tabletop-Vorlage vorhanden sein werden.

Sie werden alle im Spiel sein, aber ich kann schon jetzt sagen, dass hier ein paar Überraschungen geben wird, wie wir das hinbekommen haben und ich glaube, dass ihr das ziemlich mögen werdet. Hier passiert vieles auf einer subtilen Ebene. Adam (Adam Kiciski, CEO von CD Projekt RED) und ich haben eine ganze Woche damit verbracht, Wege zu finden, das alles einzubauen, damit man ein richtiges Gefühl für den eigenen Charakter bekommt.

Zu den bekannten Klassen zählen beispielsweise: Rock-Musiker, Journalisten, Cops, Schmuggler, Mechaniker, Auftragskiller, Hacker, MediTech und einige mehr. CD Projekt RED werden sicher auch eigene Kreationen einfließen zu lassen.
Übrigens wurde Mike Pondsmith zum Stillschweigen verdonnert, da Zitat: „es ein paar großgewachsene Polen gäbe, mit denen er es sich nicht verscherzen will“.
Ja, so kennen wir unsere Freunde aus Warschau. Lieber zu wenige Infos als zu viele.


Cyberpunk 2077: CD PROJEKT RED wird erpresst - Frühe Designdokumente erbeutet

geschrieben von diego am 08.06.2017, 20:03 Uhr

Schock für die Witcher- und Cyberpunk 2077-Entwickler: Einer oder mehrere bislang unbekannte Dritte sind an firmeninterne frühe Designdokumente von Cyberpunk 2077 gekommen und drohen nun mit den erbeuteten Dokumenten an die Öffentlichkeit zu gehen, sollte sich CD PROJEKT RED weigern einen nicht genannten Geldbetrag zu zahlen.

CD PROJEKT RED wendete sich selbst auf Twitter mit untenstehender Botschaft an die Öffentlichkeit und gab darin zu Protokoll nicht auf die Forderungen eingehen zu wollen, rechtliche Schritte seien bereits eingeleitet.

Durch die Weigerung auf die Forderung einzugehen, liegt es somit durchaus im Bereich des Möglichen, dass in der nächsten Zeit frühes Material zu Cyberpunk 2077 an die Öffentlichkeit gelangen könnte. Die Entwickler betonen jedoch, dass dieses Material alt und weitestgehend nicht representativ sei, da es nicht der aktuellen Vision des Spiels entspräche. Dennoch rät CD PROJEKT RED jedem auf die nächsten offiziellen Informationen zu warten und etwaige Leaks zu meiden.

Wir meinen: Mutiger und richtiger Schritt von CD PROJEKT RED.



Cyberpunk 2077: Werbekampagne für Cyberpunk 2077 bereits geplant

geschrieben von Dephinroth am 29.05.2017, 16:53 Uhr

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CD Projekt RED sind offenkundig der Ansicht, dass weniger mehr ist. Das soll sich nicht etwa auf den Inhalt ihres Projektes Cyberpunk 2077 beziehen, ganz im Gegenteil: Die Polen planen mit dem seit Jahren angekündigten Rollenspiel (genauer seit dem 30.05.2012) den Durchbruch des Genres.
Weniger zu bieten hat das Studio hinsichtlich ihrer Informationsvergabe, diese als Salamitaktik zu umschreiben noch großzügig wäre. Alles was Marcin Kicinski (CEO von CD Projekt Red) äußerte, bezog sich auf die entsprechende PR-Kampagne und das diese bereits geplant sei.

„Ihr Hauptelement soll die Überraschung sein, deshalb kann ich nicht sagen, wann sie beginnen wird. Einfach weil es eine Überraschung sein soll.“


Danke für die Information. Wir bleiben dran.


World of Cyberpunk: Analytischer Rückblick auf die Markenrechts-Debatte um Cyberpunk.

geschrieben von foobar am 22.05.2017, 14:00 Uhr

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Im Nachgang der Diskussion um die Namensrechte an dem Begriff "Cyberpunk" lassen wir einmal das ganze Drama Revue passieren und beleuchten die unterschiedlichen Aspekte und Gesichtspunkte, die uns in der Debatte relevant erscheinen.

Der vollständige Artikel findet sich in den Links.


GOG.com: Neues Update unter anderem mit Cloud-Speicherständen im April

geschrieben von diego am 22.03.2017, 21:23 Uhr

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CD PROJEKT RED veröffentlicht im April Update 1.2 für seinen - natürlich auch weiterhin optionalen (!) - Gaming Client GOG Galaxy, mit dem es möglich ist seine Spiele-Sammlung, ähnlich dem Steam-Client, zu verwalten, automatisch aktualisieren zu lassen und vieles mehr. Das Update bringt unter anderem Cloud-Speicherstände sowie viele weitere Möglichkeiten GOG Galaxy noch genauer an die eigenen Vorlieben anzupassen.

Das Highlight dürften sicherlich die Cloud-Speicherstände sein, die nicht nur durch neue Spiele unterstützt werden sollen, sondern auch durch Spiele, die noch nie zuvor diese Funktionalität geboten haben. Als Beispiele hierfür werden Planescape: Torment, Heroes of Might & Magic III sowie Vampire: The Masquerade Bloodlines aufgeführt.

Getreu dem Motto von GOG Galaxy ein völlig optionaler Client zu sein, bekommt ihr mit dem neuen Update weitere Möglichkeiten an die Hand GOG Galaxy zu personalisieren, sodass ihr letztlich nur die Funktionen nutzen könnt, die ihr auch tatsächlich nutzen möchtet.

Weitere Neuerungen sind die Optimierung der CPU-Auslastung während des Spielens sowie Speicherns und ein schonenderer Umgang mit dem Akku, was bei Notebooks nicht uninteressant sein dürfte. Auch eine Limitierung der Downloadgeschwindigkeit, ein FPS-Zähler, eine integrierte Möglichkeit Screenshots anzufertigen, ein Ingame Overlay sowie Desktop- und Ingame-Benachrichtigungen und ein neuer Chat sind mit von der Partie. Alle Änderungen könnt ihr unter diesem Link nachlesen.

Das Update wird im April für alle verfügbar sein. Möchtet ihr es jedoch schon jetzt testen, müsst ihr in eurem GOG Galaxy-Client lediglich so einstellen, dass auch kommende Updates heruntergeladen werden.


World of Cyberpunk: Release doch erst 2019?

geschrieben von foobar am 21.03.2017, 02:30 Uhr

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Spekulierte die GameStar durch ihren Redakteur Manuel Fritsch aufgrund weitgehend indizienfreier Überlegungen noch im November, dass ein Release von Cyberpunk noch "sehr wahrscheinlich" vor 2019 statt finden würde (wir berichteten), geht nun ein anderer Mitarbeiter des gleichen Magazins davon aus, dass es womöglich doch erst 2019 oder später werden könne.

Als Grund für diese Vermutung führt Tobias Ritter an, dass die staatliche Förderung für das Projekt erst im Juni 2019 auslaufe. Da es keinen Grund gäbe, etwas zu fördern, dass bereits fertig ist, könne man folgern, dass zumindest die geförderten Bereiche (Seamless Multiplayer, City Creation, Animation Excellence und Cinematic Feel) auch wirklich erst dann fertig werden. Oder auch später, denn ein Verlängerungsantrag könne ja auch noch gestellt werden. Daher sei CD Projekt Red auch gegenwärtig auf der Suche nach Freelancern für eine ganze Reihe verschiedener Aufgabenbereiche: Man bemühe sich damit, die gesetzten Fristen einzuhalten.

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World of Cyberpunk: Spekulationen über Zusammenhang zwischen Witcher und Cyberpunk

geschrieben von foobar am 26.01.2017, 15:30 Uhr

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Ein neuer Artikel von Andreas Bertits, Redakteur beim Onlineportal "gameZINE", erörtert die Möglichkeit, dass CDPR eine inhaltliche Verknüpfung der beiden Spiele-Universen planen könnten.

Als Grundlage dient ihm dazu die Tatsache, dass die Figur der Ciri aus dem Witcher-Universum als Weltenwanderin in der Lage ist, in andere Realitäten reisen zu können. Im Rahmen des dritten Witcher-Spiels erwähnt sie auch, eine Welt besucht zu haben, in der Menschen Metall in ihren Köpfen haben. Dies könne man, so Bertits, u.U. als Referenz auf die Welt von Cyberpunk deuten. Auch einen eventuellen Crossover bei einem potentiellen vierten Witcher-Titel will er nicht ausschließen. Bertits macht dabei jedoch stets klar, dass sein Artikel rein spekulativer Natur ist.

Mit neuen Fakten zum eigentlichen Spiel wartet der Text indes nicht auf.

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Cyberpunk 2077: Verdopplung/Verdreifachung der Studiogröße in Krakau sowie fahrende/fliegende Vehikel

geschrieben von diego am 31.12.2016, 12:09 Uhr

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Kurz vor Jahresende hat Forennutzer Nirolak aus dem NeoGAF-Forum eine interessante Entdeckung gemacht. Wie CD PROJEKT RED nämlich in seinen Stellenausschreibungen vermeldet, ist geplant die Mannstärke von aktuell 30 Entwicklern in der Krakauer Niederlassung innerhalb kurzer Zeit massiv aufzustocken - von einer Verdopplung oder gar Verdreifachung ist die Rede.

Des Weiteren ist CD PROJEKT RED auf der Suche nach einem Vehicle Gameplay Programmer, der verantwortlich für die Entwicklung des Codes sowie der Physik von fahrenden/fliegenden Vehikeln sein soll.

Creating the whole architecture of vehicle related code and the physics of driving / flying in those vehicles.
Taking a part in the design process of the gameplay. Auszug aus der Stellenbeschreibung des Vehicle Gameplay Programmers

Vielen Dank an unseren Forennutzer Evie Frye für den Hinweis! Wir wünschen euch einen guten Rutsch und hoffen, dass ihr uns auch im kommenden Jahr die Treue haltet.


Cyberpunk 2077: Entwickler erhalten 7 Millionen Euro Forschungszuschuss von Regierung

geschrieben von diego am 20.12.2016, 00:35 Uhr

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In Deutschland kämpfen Videospiele noch immer hin und wieder mit Akzeptanzproblemen in der Politik - trotz der Anerkennung von Videospielen als Kulturgut im Jahr 2008. Unser Nachbarland Polen hingegen bezuschusst CD PROJEKT RED mit einem "Forschungszuschuss" von beachtlichen 7 Millionen Euro.

Das Geld wird im Rahmen des GameInn-Programms ausgeschüttet - eine Förderung des National Centre for Research and Developement in Polen, das mehrere polnische Studios unterstützt und ihnen in den kommenden Jahren dabei helfen soll, fast 40 Projekte mit einem Gesamtwert von über 43 Millionen Euro umzusetzen. PCGames

Mit dem Geld sollen spezielle Anforderungen an das nächste Projekt erfüllt werden. Die Rede ist konkret von einem "seamless Multiplayer", also einem übergangslosen Multiplayermodus. Des Weiteren sollen damit realistischere Echtzeitstädte, ausgefeiltere Animationstechniken sowie ein noch cineastischeres Spielgefühl ermöglicht werden.

Zumindest der übergangslose Multiplayermodus ist nicht neu und wurde sogar bereits im Jahre 2013 (wir berichteten) erstmals bestätigt. Dass dieser nun aber erneut explizit Erwähnung findet, dürfte als Bestätigung dienen, dass er es auch tatsächlich ins finale Produkt finden wird.


Cyberpunk 2077: Zusammenfassung aller Gerüchte sowie Fakten

geschrieben von diego am 13.12.2016, 21:48 Uhr

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Noch immer ist der Kenntnisstand zu Cyberpunk 2077 recht dünn und neue Informationen sind erst recht rar gesät. Das hat jedoch weder uns mit unsereren FAQ, noch die Kollegen bei der GameStar davon abgehalten alles Bekannte sowie alle Gerüchte übersichtlich zusammenzufassen.

Wenn ihr also nach der Witcher-Reihe an weiteren RPGs von CD PROJEKT RED interessiert seid, bislang aber so gar nichts über Cyberpunk 2077 wisst, solltet ihr unseren FAQ und/oder dem Artikel der GameStar mal einen Besuch abstatten.

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Cyberpunk 2077: Release wird vor 2019 vermutet

geschrieben von Dephinroth am 10.11.2016, 15:20 Uhr

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Alles nur Spekulation. Auf solche lässt sich die Redaktion von Gamestar.de ein wenn es um ein mögliches Release von Cyberpunk 2077 geht. So zeigt sich Redakteur Manuel Fritsch optimistisch, dass CD Projects Hauptprojekt noch in diesem Jahrzehnt die heimischen PCs erobern wird.

Grund dieser Annahme ist folgende Milchmädchenrechnung:
Die durchschnittliche Entwicklungszeiten der bisherigen Spiele von CD Projekt Red und deren Behauptung, dass CP 2077 zwischen 2016 und 2021 erscheinen werde, sei ein wichtiger Hinweis. Hinzugenommen das The Witcher 3 dreieinhalb Jahre Entwicklungszeit benötigte, addiert mit der Tatsache, dass CP 2077 zwar größer, jedoch mehr Entwickler daran arbeiten, lässt die Hoffnung keimen, dass der Titel in etwa drei Jahren fertig gestellt sein wird.

Wenn es keine Neuigkeiten gibt, dann schaffen wir uns eben welche…

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World of Cyberpunk: CD Projekt RED verpflichten Rockstar-Entwickler für Cyberpunk 2077

geschrieben von Dephinroth am 29.09.2016, 18:42 Uhr

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CDPR erhalten prominenten Zuwachs. Für den angestrebten Titel, Cyberpunk 2077, verpflichtete das Unternehmen den Veteranen Kyle Rowley. Dieser war zuletzt für Remedy Entertainment im Einsatz, ehe CDPR ihm die Aufgabe des Lead-Gameplay-Designers übertrugen.
Aus dem Hause Rockstar North verabschiedeten sich gleich mehrere Entwickler nach Polen. Allesamt mit Erfahrung betreffend GTA 5 - Entwicklung.


Cyberpunk 2077: Mehr Entwickler als an The Witcher 3

geschrieben von Dephinroth am 07.09.2016, 14:47 Uhr

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CD Projekt geben Gas. Für ihr ambitioniertestes Projekt, Cyberpunk 2077, sind jetzt schon mehr Mitarbeiter im Einsatz als bei The Witcher 3. Mit steigender Tendenz, denn soll der Kader noch aufgestockt werden.
Wie erwartet wird das Spiel erst nach 2017 erscheinen. Fans des Genres und CD Projekt- Produkten müssen sich daher noch gedulden.


Cyberpunk 2077: Stellenausschreibungen bei CD Projekt Red – Schwerpunkt auf Fahrzeuge und Fluggeräte

geschrieben von Dephinroth am 31.08.2016, 20:37 Uhr

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Wer dieser Tage auf der polnischen Jobbörse unterwegs war, fand vermutlich das ein oder andere Stellengesuch von CD Projekt Red vor. Neben den üblichen Gesuchen wie Programmierer oder Designer, handelt es sich bei manch einer Vakanz um Titel wie Senior Vehicle Artist, Vehicle Artist, Vehicle Gameplay Designer und anderen Bandwurmbezeichnungen.
Der Fokus scheint insbesondere auf Fahrzeugen wie Motorrädern aber auch Robotern zu liegen. Gleiches gilt für Fluggeräte, was die Freunde der Zukunft natürlich aufmerken lässt.

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GOG.com: Großer Summersale mit Geschenken und über 1000 Angeboten

geschrieben von diego am 10.06.2016, 07:26 Uhr

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Es ist wieder soweit: der diesjährige GOG.com-Summersale ist gestartet und bietet mit über 1000 Angeboten und Rabatten von bis zu 90 % wieder allerhand Anreiz seine Spielebibliotek weiter auszubauen. Auch dieses Mal gibt es wieder Geschenke. Diese können über Erfahrungspunkte erworben werden können, die ihr beispielsweise für das Aufrufen der Sicherheitsoptionen eures Accounts oder dem täglichen Besuch auf GOG.com erhalten könnt. Außerdem gibt es noch für einen begrenzten Zeitraum System Shock 2 zum Abgreifen.

Einige der Highlights aus dem Sale befinden sich in der ebenfalls rabattierten Witcher-Reihe von CD PROJEKT RED:

  • The Witcher Enhanced Edition für 1,39 € statt 8,79 € (84 %)
  • The Witcher 2: Assassin’s of Kings Enhanced Edition für 2,69 € statt 17,69 € (85 %)
  • The Witcher 3: Wild Hunt für 25,09 € statt 49,99 € (50 %)
  • The Witcher 3: Wild Hunt: Hearts of Stone für 8,99 € statt 9,99 € (10 %)
  • The Witcher 3: Wild Hunt: Blood and Wine für 17,99 € statt 19,99 € (10 %)
  • The Witcher - Adventure Game für 1,49 € statt 9,99 € (85 %)

CD Projekt RED: Blick über den Tellerrand - Blood and Wine-Zwischenfazit von The-Witcher.de

geschrieben von diego am 07.06.2016, 20:30 Uhr

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Pünktlich eine Woche nach Release von Blood and Wine, dem zweiten und letzten Addon zu The Witcher 3: Wild Hunt - das ebenfalls von CD PROJEKT RED stammt - möchten wir euch heute das Blood and Wine-Zwischenfazit unserer Schwesterseite The-Witcher.de ans Herz legen. Das Video findet ihr unterhalb dieser Zeilen.


GOG.com: GOG stellt 'GOG Connect' vor

geschrieben von Orkrist am 02.06.2016, 23:18 Uhr

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Anfang Juni stellt GOG das neue Programm 'GOG Connect' vor - doch was genau hat es damit auf sich?

Es ermöglicht euch, sich Spiele gratis bei GOG.com zu sichern, die ihr bereits auf Steam besitzt. Die Spielauswahl ist begrenzt, soll aber rotieren, sodass es zeitlich eingeschränkte Möglichkeiten gibt, ein Spiel in die Bibliothek aufzunehmen: Ist ein Spiel jedoch erst einmal in Besitz, bleibt es dort zeitlich unbeschränkt.

Momentan könnt ihr die DRM-freien Versionen von mehr als 20 Spielen in eure GOG.com-Bibliothek aufnehmen.
Die gesamte Liste aller erhältlichen Spiele findet ihr hier.


Cyberpunk 2077: Nicht auf der E3 2016

geschrieben von Orkrist am 29.05.2016, 22:59 Uhr

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Cyberpunk 2077 wird nicht auf der E3 2016 präsentiert werden.
Dies geht aus einem Interview von Eurogamer mit Marcin Iwinski - einem Mitbegründer von CD Projekt - hervor:

Es könnte passieren, dass wir auf der E3 sein werden und dort etwas zeigen, aber ich will klar machen, dass es nicht Cyberpunk sein wird.

Aus Plänen von CD Projekt für das Jahr 2016 geht hervor, dass an "einer neuen Art des Videospiel-Formats, bisher unerschlossen vom Studio" gearbeitet wird. Auf die Frage, ob es das sein wird, was uns bei der E3 gezeigt werden soll, kam die Antwort: "Wir werden sehen."
Ob wir nach der E3 wissen würden, was dieses Projekt sei: "Nun, hoffentlich."

Die Ansicht, Cyberpunk 2077 müsse aufgrund des finanziellen Erfolges von The Witcher 3 und der sich daraus ergebenden Investitionsmöglichkeiten eine höhere Ambition vorweisen, versteht Iwinski, sieht darin aber zu aller erst die Absicht, große Neuigkeiten zu erschaffen.

Eben jetzt hören wir auf, über Cyberpunk zu reden, bis wir hervortreten, Inhalt zeigen und sagen können: 'Hey, hier ist es.', denn so machen wir Spiele.
Wenn wir es zeigen, sollten wir es zeigen und erklären. Also werdet ihr wahrscheinlich in der nächsten Zeit nichts mehr über Cyberpunk lesen - wie lange auch immer diese Zeit sein wird.


CD Projekt RED: Über 200 neue Stellen wegen Cyberpunk 2077 Projekt

geschrieben von Dephinroth am 23.05.2016, 19:06 Uhr

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CD Projekt gewinnen an Zuwachs. Über 200 neue Mitarbeiter sind für die Standorte in Warschau und Krakau geplant. Diese sind sicher notwendig, soll Cyberpunk 2077 sogar größer als The Witcher 3 ausfallen.

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Cyberpunk 2077: Offizielle Entwarnung - Produktion im Gange

geschrieben von diego am 01.05.2016, 12:23 Uhr

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Vor einigen Tagen machte die Meldung die Runde, CD PROJEKT RED habe noch gar nicht mit der richtigen Entwicklung von Cyberpunk 2077 begonnen (wir berichteten). Wie nun aber von ganz offizieller Seite inmitten eines Facebook-Streams von GameStar mit Fabian Mario Döhla (Studio Communications Manager GSA) und Philipp Weber (Quest Designer) bei CDPR klar gestellt wurde, wurde hier - wie so oft - zu viel in solche völlig aus dem Zusammenhang gerissenen Aussagen hineininterpretiert.

Natürlich hätten einige Entwickler von Cyberpunk 2077 bei der Fertigstellung von The Witcher 3: Wild Hunt ausgeholfen, jedoch sitze an Cyberpunk 2077 ein Kernteam, das immer weiterwachse, so Fabian. Auch auf die neuen Stellenausschreibungen bei CDPR (beispielsweise die des Lead Writers bei Cyberpunk 2077) ging man ein. Man suche schließlich immer gute Leute und selbst der allseits bekannte Teaser-Trailer von 2012 war ja eine Form der Stellenanzeige, mit der interessierte Entwickler auf das Projekt aufmerksam gemacht werden sollten. Der Fokus habe sich nach The Witcher 3: Wild Hunt nun wieder auf Cyberpunk 2077 verschoben. Allerdings sei die Entwicklung an Cyberpunk 2077 immer parallel weiter gelaufen.

Und dadurch, dass The Witcher 3: Wild Hunt so erfolgreich war, ist die Erwartungshaltung an Cyberpunk 2077 natürlich gestiegen. Dazu passen auch die jüngsten Aussagen von CDPR, sich an Rockstar Games Veröffentlichungspolitik orientieren zu wollen, also alle paar Jahre mit einem absoluten Kracher auf den Markt zu kommen. Zu guter Letzt werden an die hauseigene REDengine aufgrund des anderen Szenarios bei Cyberpunk 2077 natürlich auch andere Anforderungen gestellt als bei der Witcher-Reihe. So wurde bereits vor einigen Jahren bekannt gegeben, dass es unter anderem eine neue Physik und eine durch die Schusswaffen notwendig gewordene neue Ballistik geben wird, wodurch schließlich neue Charakterbewegungen und ein besseres Verhalten der Waffen möglich werden sollen (siehe dazu auch unseren Artikel von 2013 sowie unser gamescom-Interview von 2014). Genauso verhalte es sich auch mit den neuen Tools, über die Kollege Jose Teixeira neulich sprach.

Wer sich das durchaus sehenswerte Interview einmal selbst zur Gemüte führen möchte, kann dies beispielsweise bei Facebook tun. Der für Cyberpunk 2077 relevante Teil beginnt ab Minute 38:10.

Noch etwas in eigener Sache:
Auch wir hatten Gelegenheit ein ausführliches Interview mit Fabian und Philipp zu führen. Zwar geht es dort in erster Linie um die Witcher-Reihe, jedoch konnten wir es uns nicht nehmen lassen auch nach Cyberpunk 2077 zu fragen. Mehr können wir aus Embargo-Gründen leider noch nicht verraten. Haltet daher die Augen offen und schaut regelmäßig hier und auf unserer Schwesterseite The-Witcher.de vorbei!


Cyberpunk 2077: Sexismusvorwurf von The Chinese Room

geschrieben von Dephinroth am 30.04.2016, 01:22 Uhr

https://www.worldofcyberpunk.de/media/content/cyberpunk_2077_trailer_making-of_015.jpg

Erstmalig müssen die Männer und Frauen von CD Projekt den Vorwurf von Sexismus über sich ergehen lassen. Das Entwicklerstudio The Chinese Room äußerte sich über Twitter, dass Cyberpunk 2077 dem Bild nach zu urteilen (gemeint ist die Dame aus dem bekannten Teaser) wohl mindestens genauso sexistisch werde wie The Witcher 3.
Ob sich die Polen zu diesem Thema noch äußern werden, wird sich in den nächsten Tagen zeigen.
Das die Gender-Mainstream Bewegung zwischenzeitlich auch in der Gamer-Branche fußfassen konnte, um auch dort eine systematische Gesinnungsbelehrung vorzunehmen, ist vermutlich kein Geheimnis. Auch hier bleibt abzuwarten in wieweit sich der Konsument „belehren“ lassen möchte.


Cyberpunk 2077: Entwicklung läuft auf Hochturen - oder doch (noch) nicht?

geschrieben von diego am 25.04.2016, 19:33 Uhr

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Nach dem Release von The Witcher 3: Wild Hunt sei Cyberpunk 2077 wieder in den Fokus der Entwickler bei CD PROJEKT RED gerückt. So zumindest die hinlänglich bekannte Aussage des Entwicklerstudios, die schließlich im November 2015 auch noch einmal ganz offiziell durch Michal Nowakowski, SVP of Business and Publishing bei CDPR, bekräftigt wurde.

Nun berichtet die Webseite iDigitalTimes jedoch unter Berufung auf einige Aussagen Jose Teixeiras, der Start in die Full-Production-Phase von Cyberpunk 2077 starte erst nach einigen drastischen Änderungen/Optimierungen an den Entwicklertools. Das wiederum würde bedeuten, dass die Full-Production-Phase noch gar nicht gestartet wurde und sich das Spiel nach wie vor in einem frühen Stadium befindet. Die Entwicklung von The Witcher 3: Wild Hunt sei ein großer Lernprozess gewesen und die Programmierer seien im Moment damit beschäftigt all das Feedback, dass die Entwickler während der Entwicklung von The Witcher 3: Wild Hunt gesammelt haben, umzusetzen.

Jeder hat gegen Ende der Entwicklung [von The Witcher 3: Wild Hunt] eine Liste an Wunsch-Features für die Entwicklertools gehabt. Die Entwickler aktualisieren unsere Software recht drastisch. Jose Teixeira, Visual Effects Artist bei CD PROJEKT RED

Das würde auch einen brandneuen Visual Effects Editor einschließen, über den Teixeira, seines Zeichens Visual Effects Artist, sicherlich ganz besonders erfreut sein dürfte. Diese Aussagen stehen jedoch im Gegensatz zu früheren Aussagen von CD PROJEKT RED, nach dem die Entwicklung von Cyberpunk 2077 wieder voll im Gange sei. Wir haben bereits beim Entwickler nachgehakt und warten derweil auf Antwort.

Schließlich gesteht Teixeira noch, dass er der Entwicklung von Cyberpunk 2077 sogar noch etwas mehr Begeisterung entgegenbringe als seinerzeit der von The Witcher 3: Wild Hunt. Zwar habe er die Arbeit an mittelalterlichen Fantasy-Spielen (wie der Witcher-Reihe) sehr genoßen, Cyberpunk 2077 habe - auch aufgrund des anderen Szenarios - jedoch etwas, dass ihn einfach mehr "abholen" würde. Vermutlich dürfte das aber auch dem Umstand geschuldet sein, dass ein Tapetenwechsel, bedingt durch das andere Szenario, eine willkommene Abwechslung zur Witcher-Reihe darstellt.


CD Projekt RED: Aprilscherz - Geralts Pferd Plötze (The Witcher 3: Wild Hunt) im Interview

geschrieben von diego am 01.04.2016, 23:00 Uhr

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Unter dem Titel "Alles, was Sie schon immer über Plötze wissen wollten, aber nie zu fragen wagten" verbirgt CD Projekt RED seine Variante des Aprilscherzes zum 1. April. In diesem fiktiven Making Of-Video zum neuesten DLC für The Witcher 3: Wild Hunt kommt Geralts Pferd Plötze höchstpersönlich zu Wort und die Entwickler berichten ausführlich über die Beweggründe Plötze nun mit Geralt sprechen zu lassen (inklusive Ausblicken auf die neuen Motion Capture- und Sprachaufnahmen).

Das liest sich bereits skuril genug? Überzeugt euch am besten selbst und schaut euch das Video an:

Hier noch der versprochene Sticker als Belohnung für eine Vorbestellung:

https://www.worldofcyberpunk.de/media/content/cdpr_aprilscherz_2016_02_s.png


GOG.com: GOG.com: PC Games zieht Resümee

geschrieben von Dephinroth am 31.03.2016, 21:52 Uhr

Unter dem Titel GOG.com: Wir blicken auf die letzten zwölf Monate zurück, berichten PC Games über ihren Besuch beim Publisher CD Projekt; besser gesagt in den Warschauer Büroräumen der beliebten Download-Plattform GOG.com (ehemals Good Old Games).
Nicht nur für Freunde des polnischen Steam- und Origin- Mitstreiters lesenswert.

http://www.worldofcyberpunk.de/media/content/GOG.com_s.jpg


CD Projekt RED: Marcin Iwinski im Interview über 'Cyberpunk 2077' und 'The Witcher 3'

geschrieben von Orkrist am 20.03.2016, 00:47 Uhr

In einem Interview mit der englischen Videospiel-Webseite gamespot.com sprach CD Projekt-Mitbegründer Marcin Iwinski über den Erfolg von 'The Witcher 3', den 'Cyberpunk 2077' umgebenden Hype sowie die Zukunft des Entwickler-Studios.

Das Interview ist Teil der Sendung 'The Lobby', die jeden Dienstag einen Live-Chat präsentiert und wurde von Danny O'Dyver geführt.



Cyberpunk 2077: Nicht auf der E3

geschrieben von Orkrist am 15.03.2016, 22:10 Uhr

https://www.worldofcyberpunk.de/media/content/cp_2077_news_10_s.jpg
Laut CD Projekt wird Cyberpunk 2077 nicht auf der Videospielmesse E3 vorgestellt werden. Somit wird vorerst weiterhin keine Möglichkeit genutzt, das Spiel zu präsentieren.

Ob und wie das mit der Entwicklung des geplanten ominösen Triple-A-Rollenspiel-Titels ("A new type of video game format previously unexplored by the studio." - Eine neue Art des Videospiel-Formates, bisher unerschlossen vom Studio) zusammenhängt, ist unklar. Da CD Projekt nach eigenen Angaben (aufgrund des Erfolges von 'The Witcher 3') die Ambitionen für Cyberpunk 2077 nochmals vergrößert hat, ist es wahrscheinlich, dass der zu präsentierende Teil nach eigener Ansicht noch nicht zufriedenstellend gelungen ist.


CD Projekt RED: Pläne für 2016-2021 - Release von Cyberpunk 2077 erfolgt zwischen 2017-2021

geschrieben von diego am 11.03.2016, 23:00 Uhr

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CD PROJEKT REDs Präsident und CEO Adam Kiciński sprach während der "2015 Financial Results Conference" über die Geschäftsstrategie der kommenden Jahre und enthüllte dabei nicht nur ein weiteres sich in Entwicklung befindliches und noch nicht enthülltes AAA-RPG, sondern bestätigte abermals, dass die Veröffentlichung von Cyberpunk 2077 nicht vor 2017 erfolgen werde. Das wird unter anderem auch darin begründet, dass CD PROJEKT RED insbesondere auch durch den Erfolg von The Witcher 3: Wild Hunt die Messlatte sehr hoch gelegt und viel dazu gerlent habe, weshalb Cyberpunk 2077 nun “besser, größer und noch revolutionärer" sein müsse, als ursprünglich geplant. Man möchte ein "wirklich außergewöhnliches Spiel" abliefern und habe außerdem festgestellt, dass Cyberpunk 2077 ein "riesiges Spiel" sei und "viel größere" Ausmaße als The Witcher habe - das Entwicklerteam habe ebenfalls “unheimlich große Ambitionen" für das Spiel.

Zum neuen AAA-Titel ließ sich Kiciński nur entlocken, dass derzeit herumexperimentiert werde und sie Dinge machen würden, die bislang noch niemand vor ihnen getan hat. Was es mit dieser kryptischen Behauptung auf sich hat, wird die Zeit zeigen. Möglich erscheint in Anbetracht des Veröffentlichungszeitraums (2017-2021) jedoch auch die Tatsache, dass dieses Spiel für die nächste Generation der Konsolen erscheinen könnte. Auf die Frage angesprochen, antwortete Kiciński nur, dass er das selbst wenn er es wüsste, nicht beantworten könnte, da diese Angelegenheit unter strengste Geheimhaltung fällt. Allerdings fügte Kiciński hinzu, dass CD PROJEKT RED - auch dank des Erfolges von The Witcher 3: Wild Hunt - eng mit Technologiepartnern [gemeint dürften die Konsolenhersteller Sony, Microsoft und Nintendo sein] zusammenarbeite und man daher mehr wisse, als in der Öffentlichkeit zu lesen sei. Das sollte aber dennoch nicht als Bestätigung angesehen werden, dass Kiciński etwas über etwaige neue Konsolen wisse, sondern nur, dass CD PROJEKT RED von den Herstellern über neue Entwicklungen auf dem Laufenden gehalten werde, was letzten Endes eine bessere Planung ermögliche.


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CD PROJEKT REDs Pläne für 2016

  • Veröffentlichung des zweiten Addons für The Witcher 3: Wild Hunt - Blood and Wine
  • Umsetzung neuer Werbe- und Marketingmaßnahmen zur Gewährleistung anhaltender Verkäufe von The Witcher 3: Wild Hunt
  • Ein neues - bislang nicht von CDPR besetztes - Videospiel-Format


CD PROJEKT REDs Pläne für 2017-2021

  • Veröffentlichung von Cyberpunk 2077
  • Veröffentlichung eines [noch unangekündigten] AAA-RPG-Spiels
  • Ausweitung von CD PROJEKT REDs Kernmarken mit weiteren medialen Inhalten [die neue angekündigte Witcher-Verfilmung?] und Produktlinien [neue Witcher-Figuren und Comics?]
  • Weiteres aktives Marketing und Unterstützung für bereits veröffentlichte Spiele
  • Beinahe Verdopplung der Teamgröße bei CD PROJEKT RED
  • Schaffung von vier individuellen Teams, von denen zwei mit der Entwicklung von Spielen zur Erschließung neuer Marktsegmente betraut werden
  • Gründung neuer lokaler Niederlassungen von CD PROJEKT RED in Schlüsselgebieten [Amerika und/oder Deutschland?]


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Aber auch GOG.com sowie der optionale Spiele-Client GOG Galaxy sollen selbstverständlich weiter ausgebaut werden. Und so verwundert es auch kaum, dass noch 2016 ein AAA-Spiel von einem unternehmensfremden Entwickler mit voller GOG Galaxy-Unterstützung und zeitgleich zu seinem weltweiten Release veröffentlicht werden soll. Aber seht selbst:


GOG.com - Pläne für 2016

  • Veröffentlichung eines AAA-Spiels eines unternehmensfremden Entwicklers mit voller GOG Galaxy-Unterstützung (zeitgleich zu dessem weltweiten Release)
  • Erweiterung von GOG Galaxy um neue Features und Netzwerktechnologien, die von CD PROJEKT REDs neuen Produkten benötigt werden
  • Unterstützung für die Bepreisung und Zahlungen in zusätzlichen Währungen sowie neue Lokalisierungen für die GOG.com-Plattform
  • Anhaltende Unterstützung der Anfang 2016 eingeführten "Early Access"-Mechanik, die es erlaubt den Spielekatalog auf GOG.com mit neuen Spielen zu erweitern


GOG.com - Pläne für 2017-2021

  • Weitere Veröffentlichungen gewichtiger Spiele von anderen Entwicklern mit voller Unterstützung für GOG Galaxy
  • Technologische Unterstützung für neue bei CD PROJEKT RED in Entwicklung befindliche Projekte, inklusive angepasster Lösungen für Multiplayer sowie anderer Online-Funktionen [erhalten wir doch noch ein eigenständiges Gwint-Kartenspiel mit voll ausgebautem Multiplayermodus oder gar CD PROJEKT REDs erstes reines Multiplayerspiel ohne Bezug zu ihren bisherigen Marken?]
  • Veröffentlichung weiterer Lokalisierungen der GOG.com-Plattform