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25.02.2014, 19:43 Uhr - Woher kommt der gute Ruf?
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Cyberpunk 2077 ist von der Verschiebung von The Witcher 3 nicht betroffen Cyberpunk 2077
von Dephinroth, am 13.03.2014, 09:31 Uhr

Wie bereits auf The-Witcher.de berichtet, wurde der Release- Termin von The Witcher 3 verlegt. Nach Aussage von CD Projekt soll dieser Aufschub keinerlei Einfluss auf den Termin von Cyberpunk 2077 haben.
„Cyberpunk 2077 wird von einem anderen Team innerhalb von CD Projekt Red entwickelt. Die Entwicklung von Cyberpunkt 2077 ist davon also nicht wirklich betroffen.“
So Marcin Iwinski (Leiter CD Projekt).

Um die Entwicklungen voranzutreiben helfen sich die beiden Entwicklerteams von The Witcher 3 und Cyberpunk 2077 untereinander aus.


GOG.com nimmt geplante Preisänderung nach Kritik zurück CD Projekt RED
von Iorweth, am 12.03.2014, 21:15 Uhr

Nachdem GOG.com ihre Preise wieder an die jeweiligen regionalen Gegebenheiten anpassen wollten (wir berichteten), hagelte es in den darauffolgenden Tagen jedoch massig Kritik an diesen Plänen; alleine 10.000 Beschwerdeposts gingen in den hauseigenen Foren ein. Daher nehmen die Betreiber von GOG.com ihr Vorhaben zur Preisanpassung zurück, an dem Grundsatz der kopierschutzfreien Games ändert dies jedoch zur Freude der Kunden nichts.

Vor etwa zwei Wochen hatte der von Polen aus betriebene digitale Spielevertreiber GOG.com eine neue Preispolitik angekündigt: Anstatt des üblichen Betrags in US-Dollar sollten die Games künftig in der jeweiligen Landeswährung berechnet werden. Dies stieß jedoch auf reichlich Kritik bei den Kunden. Befürchtet wurde vor allem eine inkorrekte Währungsumrechnung, sodass wie in sehr vielen anderen Fällen etwa ein 10 US-Dollar teures Spiel dann in Europa 1:1 umgerechnet wird, also hier 10 Euro kostet und somit einen deutlich höheren Betrag darstellt.

GOG.com entschuldigte sich daraufhin bei seinen Kunden auf ihrer Shopseite (siehe Linkliste am Ende der News). Die Annahme, dass "DRM-freie Spiele so wichtig sind, dass man das Prinzip des fairen Preises in einigen Fällen aufgeben könne", sei offensichtlich falsch gewesen. "Wir fühlen uns deswegen schlecht, und es tut uns leid", so die Firma.

GOG.com möchte nun also doch dem Prinzip der weltweit gleichen Preise treu bleiben. Sollte dies etwa wegen Vorbehalten der Rechteinhaber nicht möglich sein, werde man "den Preisunterschied notfalls aus eigener Tasche zahlen" - per Gamecodes über 5,99 oder 9,99 US-Dollar, später durch Gutschriften. In begründeten Einzelfällen werde man von den Standardpreisen abweichen und etwas andere Optionen bieten.

Zitat:
Das Unternehmen kündigt an, an der Auszeichnung in örtlichen Währungen festzuhalten - das sei für viele Kunden einfacher und nachvollziehbarer, außerdem würden Umtauschgebühren etwa bei der Kreditkarte entfallen. Anders als bislang geplant sollen Käufer allerdings die freie Wahl haben, ob sie in Euro oder wie bisher in US-Dollar bezahlen möchten.
An dem Prinzip, nur Spiele ohne Kopierschutzmaßnahmen anzubieten, will Gog.com in jedem Fall festhalten. Selbst wenn das bedeutet, dass einige Titel erst später auf der Plattform angeboten werden können, weil etwa die Publisher in bestimmten Regionen für DRM-freie Games dann noch keine Freigabe erteilen oder höhere Preise fordern.


GOG.com wieder mit regionalen Preisen CD Projekt RED
von diego, am 02.03.2014, 13:19 Uhr

Zur Veröffentlichung von The Witcher 2 im Jahr 2011, musste CD Projekt im Zuge der Gerichtsverhandlung mit Namco Bandai The Witcher 2 mit regionalen Preisen anbieten. Denn anders als Steam, verlangte CD Projekt mit seiner eigenen digitalen Vertriebsplattform GOG.com zuvor weltweit identische Preise. Es war also egal, auf welchem Fleck der Erde man sich befand - man zahlte immer den gleichen Preis. Noch dazu gab es alle Spiele garantiert zu 100 % DRM frei und oft mit zahlreichen Extras wie Soundtracks, digitalen Artbooks ect.

Was die weltweit identischen Preise angeht, ist diese Zeit nun aber vorbei. Wie man jüngst mitteilte, sei dieser Schritt leider notwendig gewesen, um weitere große Publisher davon zu überzeugen ihre Spiele auf GOG.com DRM frei zu veröffentlichen. Laut Managing Director Guillaume Rambourg (TheFrenchMonk) sei es schwierig genug, Publisher überhaupt dazu zu bewegen ihre Spiele auf GOG.com zu veröffentlichen. Wenn sie dann aber aufgrund des weltweit gleichen Preises auch noch weniger verdienen als bei anderen Plattformen wie z. B. Steam, ist eine Ablehnung fast vorprogrammiert.

Was wird sich also ändern? Versprechungen möchte Rambourg zwar keine machen, man werde aber sein Möglichstes versuchen, um selbst bei regionalen Preisen den Spielern faire Preise anbieten zu können. So plant man die Spiele, die bisher 5,99 $ gekostet haben, für 3,49 Britische Pfund/4,49 €/199 Russische Rubel/6,49 Australische Dollar anzubieten. Für Spiele, die bisher 9,99 $ gekostet haben, plant man in Zukunft 5,99 Britische Pfund/7,49 €/349 Russische Rubel/10,99 Australische Dollar zu verlangen.


Mit aller Kraft wird man also versuchen Folgendes durchzusetzen:

  • Man möchte weiter hart daran arbeiten, dass die Spieleindustrie in Zukunft sowohl bei alten als auch neuen Spielen gänzlich auf DRM-Maßnahmen verzichtet

  • Trotz regionaler Preise, wird man hart dafür kämpfen, dass man europäischen, englischen und australischen Spielern ein attraktives Angebot unterbreiten kann

  • Man wird die Preise für klassische Spiele, wie oben beschrieben, abändern und auf eine faire regionale Preisgestaltung setzen


Die ersten drei Tag 1-Veröffentlichungen mit der neuen Preisgestaltung sind Age of Wonders 3, Divine Divinity - Original Sin und The Witcher 3. Außerdem sollen in Kürze auch Risen 1 und Risen 2 auf GOG.com veröffentlicht werden.

Was haltet ihr von den Änderungen? Diskutiert mit im Forum.


Woher kommt der gute Ruf? CD Projekt RED
von diego, am 25.02.2014, 19:43 Uhr

CD Projekt RED gilt für viele als eines der kundenfreundlichsten Studios. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass CDPR besonders in der Community positiv angesehen ist.

Gameplay Designer Andrzej Kwiatkowski meint Folgendes zum guten Ruf der Spieleschmiede:

Zitat von Andrzej:
Meiner Meinung nach liegt es daran, wie wir Spieler behandeln und wie wir das schätzen, was sie über unsere Spiele sagen. Außerdem nutzen wir kein DRM, was eine Verbeugung an alle ist, die sich gegen kopierte Spiele entscheiden.

Zitat von Andrzej:
Des Weiteren unterstützen wir unsere Spiele auch nach Veröffentlichung und hören auf das Feedback der Spieler [Anmerkung der Redaktion: The Witcher 1 Enhanced Edition mit neuer deutscher Sprachausgabe und The Witcher 2 Enhanced Edition mit neuen Inhalten].

Zitat von Andrzej:
Das Beste ist, dass diese Grundsätze nicht nach dem Erfolg des Unternehmens festgezurrt wurden, sondern der Grund dafür sind, dass wir heute sind wo wir sind.


Finanzielle Unabhängigkeit erreicht CD Projekt RED
von diego, am 18.02.2014, 20:29 Uhr

Viele Entwickler sind auf Publisher als Geldgeber angewiesen. Nun wäre es unfair zu behaupten, Publisher würden immer die Schuld an verbuggten und unfertigen Spielen tragen. Zumindest dürfte die finanzielle Abhängigkeit vieler Entwickler in der Vergangenheit aber ein wesentlicher Grund für diesen Umstand gewesen sein (hier sei Gothic 3 als Paradebeispiel erwähnt).

Zur CD Projekt-Gruppe gehört nicht nur das Entwicklerstudio CD Projekt RED (Entwickler der Witcher-Reihe und Cyberpunk 2077), sondern auch die eigene digitale Distributionsplattform GOG.com sowie der für den östlichen Raum zuständige Publisher von z. B. Blizzard- und SEGA-Videospielen sowie Disney-DVDs und -Blu-rays CDP.pl.

CD Projekt dürfte laut CEO Adam Kicinski erst einmal keine Geldsorgen mehr haben. Mit rund 26,5 Millionen Zloty (entsprechen etwa 6,38 Millionen Euro) Bargeld habe man finanzielle Rücklagen bilden und somit die finanzielle Unabhängigkeit erreichen können.

Kicinski zufolge sei diese Unabhängigkeit ein Schlüsselfaktor zum Erfolg. So könne man neue Projekte auch erst einmal (vor)finanzieren, bis ein Publisher gefunden ist. Wir erinnern uns: Auch bei The Witcher 1 und The Witcher 2 dauerte es eine Weile, bis Publisher für diese Projekte gewonnen werden konnten.

Vice President und CFO Peter Nielubowicz wies außerdem darauf hin, das The Witcher 2 33 Millionen Zloty (~7,95 Millionen Euro) in der Entwicklung verschlang. The Witcher 3 und Cyberpunk 2077 sollen derzeit eine Wertanlage in Höhe von 25 Millionen Zloty (~6 Millionen Euro) bilden.

"Wir reduzierten unsere Schulden auf ein nicht wahrnehmbares Niveau", so Nielubowicz weiter. Der operative Cashflow im ersten Halbjahr 2013 belief sich auf 6,3 Millionen Zloty (etwa 1,5 Millionen Euro). Im gleichen Atemzug kostete die Entwicklung von The Witcher 3 und Cyberpunk 2077 im ersten Halbjahr 9 Millionen Zloty (~2,17 Millionen Euro).


Verteilung der Entwicklungsressourcen bei CDPR Cyberpunk 2077
von diego, am 17.02.2014, 18:59 Uhr

Wie unsere Schwesterseite the-witcher.de berichtet, arbeiten laut Generaldirektor Adam Kichinsky von CDPR ein Drittel aller Leute beim Entwickler an The Witcher 3. Der Rest hingegen arbeite an Cyberpunk 2077.

Das und die Tatsache, dass die Veröffentlichung von The Witcher 3 allmählich näher rückt, lassen auf das baldige Ende der Informationsflaute zu Cyberpunk 2077 hoffen.


Cyberpunk 2077 wird laut CD Projekt ein echtes Rollenspiel Cyberpunk 2077
von Dephinroth, am 27.01.2014, 11:10 Uhr

Cyberpunk 2077 soll ein echtes Rollenspiel werden. Studiochef Marcin Iwinski grenzt mit seiner Aussage das Genre Mulitplayer- Shooter gänzlich aus. Da über das Gameplay des geplanten Spiels noch keine Informationen vorhanden sind, wurden Spekulationen in eben diese Richtung laut.
Derzeit sitzen CD Projekt über dem genannten Projekt, das voraussichtlich im Jahre 2015 das Licht der Welt erblicken und als PC- Version erscheinen soll. Dabei gelten der Release für Xbox One und PS4 als sehr wahrscheinlich (wir berichteten). Iwinski kündigte an, dass eine ganze Reihe neuer Gameplay- Elemente auf den Spieler warten.

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Cyberpunk-Sammlung an Literatur, Filmen, Comics im Forum + Unsere Retrospektive World of Cyberpunk
von diego, am 18.01.2014, 14:53 Uhr

Cyberpunk 2077 wird voraussichtlich nächstes Jahr für PC, PS 4 und Xbox One veröffentlicht. Bis The Witcher 3 erscheint, dauert es wahrscheinlich auch noch etwas. Womit sich also die Zeit vertreiben?

Wie wäre es mit den in unserem Forum genannten Filmen und Comics? Unsere Forennutzer haben über die letzten Monate viel zusammengetragen. An dieser Stelle auch ein dickes Danke an alle Teilnehmer. Vielleicht findet ihr in unserer Retrospektive auch noch die ein oder andere Perle.

Ihr habt bereits alles gelesen, gesehen oder gespielt und habt noch einen Vorschlag, der noch nicht in der Sammlung vertreten ist? Dann nichts wie ab ins Forum.


Weihnachtsgruß von CD Projekt RED CD Projekt RED
von diego, am 19.12.2013, 21:16 Uhr

Auch in diesem Jahr hat es sich CD Projekt RED nicht nehmen lassen einen Weihnachtsgruß zu veröffentlichen. Mittlerweile fast Tradition, wartet auch dieser Weihnachtsgruß wieder mit einem weihnachtlichen Motiv aus dem Witcher-Universum auf.

Aber seht selbst:

http://www.worldofcyberpunk.de/media/content/christmas_2013_cdr_s

Vielleicht bekommen wir ja bereits im kommenden Jahr einen Weihnachtsgruß mit einem Motiv von Cyberpunk 2077. Lassen wir uns überraschen.

In jedem Fall wünschen wir euch an dieser Stelle aber auch erholsame und besinnliche Weihnachten sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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Erfahrungen aus Entwicklung von The Witcher 3 sollen Cyberpunk 2077 zugutekommen Cyberpunk 2077
von diego, am 18.12.2013, 19:19 Uhr

Wie unsere Kollegen von Gamefront in ihrer aktuellen Ausgabe berichten, äußerte sich Maciej Szczesnik, Lead Gameplay Designer bei CD Projekt RED, kürzlich folgendermaßen zur Entwicklung von Cyberpunk 2077 sowie den neuen Konsolen PS 4 und Xbox One:

Zitat von Maciej Szczesnik, Lead Gameplay Designer:
Genau wie der Rest der Welt sind wir auf den Next Generation-Konsolen Pioniere. Wir hatten nicht vom ersten Tag der Entwicklungsarbeiten an Zugriff auf die neuen Systeme. Deshalb mussten wir einige Entscheidungen in der Entwicklung allein aufgrund von Prognosen treffen, was diese Konsolen leisten können. Jedes Quäntchen an Wissen, das wir jetzt erhalten, wird sich in der Zukunft rechnen.

Gewissermaßen ist es also auch ein Vorteil, dass Cyberpunk 2077 erst 2015 erscheint. So kann CDPR jede Erfahrung bei der Entwicklung von The Witcher 3 - ob positiv oder negativ - bei der weiteren Entwicklung von Cyberpunk 2077 berücksichtigen.