Cyberpunk 2077: Interview mit Mateusz Tomaskiewicz zum Thema Questdesign

geschrieben von Blaublut am 20.06.2019, 16:10 Uhr

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Einer der wichtigsten Stützpfeiler in einem RPG sind zweifelsohne die Quests. Mit ihnen steht und fällt die Erfahrung; sind sie zu repetitiv und unspektakulär, vermasselt das einem das ganze Spiel; bieten sie hingegen Abwechslungsreichtum und eine endlose Fülle an denkwürdigen Momenten, können sie ein Spiel auf kürzesten Wege in den Gamingolymp befördern. So geschehen mit The Witcher 3, welches neben einer großen Open World und einer fesselnden Geschichte, auch mitreißende und perfekt arrangierte Haupt- wie Nebenquests bot - man erinnere sich nur an die Blutiger-Baron-Quest in Velen.

Die amerikanischen Kollegen von Gamasutra.com konnten sich während der E3 mit Quest Director Mateusz Tomaskiewicz unterhalten. Dieser verriet dabei, was der Unterschied zwischen den Quests von The Wichter 3 und denen von Cyberpunk 2077 ist, und welche alltäglichen Probleme man sich bei der Implementierung einer Quest stellen muss, damit sie den Spielern am Ende auch wirklich den Atem raubt.

Wir haben das Interview für euch ins Deutsche übersetzt. Folgt einfach dem Link unterhalb, welcher euch direkt zum Artikel führt. Solltet ihr euch mit gleichgesinnten über Quests oder andere Dinge Cyberpunk 2077 betreffend unterhalten wollen, so besucht auch gerne unser Forum, wo man euch mit offenen Armen - und einer gehörigen Portion Cyberpunk-Liebe - empfängt.


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